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Albert Einstein und kein Ende
Zur „Persönlichkeit des Jahrhunderts“
 

Damit der Charakter eines Menschen die wahren Qualitäten offenbare, muß man dessen Tätigkeit in seinen verschiedenen Wirkungsbereichen beobachten. Wenn nun eine solche Person, wie Albert Einstein, trotz Widerlegung seiner Schriften zur Relativitätstheorie und trotz unzähliger Proteste, zur „Persönlichkeit des Jahrhunderts“ erkoren und uns ungefragt vorgesetzt wird, muß man zusätzlich nach den Hintermännern fragen, die daran das Interesse haben und warum. - Die kritische Literatur zu Einsteins Theorien ist vielfältig. Wer daraus noch nicht vom Irrsinn dieses „Glaubens“ überzeugt sein sollte, dem kann auch durch weitere Literaturhinweise nicht geholfen werden. Es soll deshalb hier aus einer weiteren Sicht die Fragwürdigkeit der Person aufgezeigt werden.

Als erstes ist der Machtmißbrauch Einsteins zu erwähnen. Da er der Anwesenheit seiner Ehefrau, Mileva Maric, der Mutter seiner drei Kinder (die erste - unehelich geborene - „Lisa“ hatte man weggegeben!) überdrüssig, aber nicht gewillt war, die Initiative zu einem Bruch zu ergreifen, stellte er schriftlich drakonische und demütigende Bedingungen für die Fortsetzung eines gemeinsamen Lebens. Aus seinem Brief vom 18.7.1914 an Mileva Einstein-Maric (die Ehe wurde 1919 geschieden):

„Bedingungen
A. Du sorgst dafür
1) daß meine Kinder und Wäsche ordentlich im Stand gehalten werden.
2) daß ich die drei Mahlzeiten im Zimmer ordnungsgemäß vorgesetzt bekomme.
3) daß mein Schlafzimmer und Arbeitszimmer stets in guter Ordnung gehalten sind, insbesondere, daß der Schreibtisch mir allein zur Verfügung steht.

B. Du verzichtest auf alle persönlichen Beziehungen zu mir, soweit deren Aufrechterhaltung aus gesellschaftlichen Gründen nicht unbedingt geboten ist. Insbesondere verzichtest Du darauf
1) daß ich zu Hause bei Dir sitze
2) daß ich zusammen mit Dir ausgehe oder verreise.

C. Du verpflichtest Dich ausdrücklich, im Verkehr mit mir folgende Punkte zu beachten
1) Du hast weder Zärtlichkeiten von mir zu erwarten noch mir irgendwelche Vorwürfe zu machen.
2) Du hast eine an mich gerichtete Rede sofort zu sistieren, wenn ich darum ersuche.
3) Du hast mein Schlaf- und Arbeitszimmer sofort ohne Widerrede zu verlassen, wenn ich darum ersuche.

D. Du verpflichtest Dich, weder durch Worte noch durch Handlungen mich in den Augen meiner Kinder herabzusetzen.“ (1).

Albert Einstein ist auch als Plagiator (Dieb geistigen Eigentums) erkannt. Im Magazin 2000 plus, Ausgabe Nr. 144 in 12/1999 wurde durch Peter Rösch (2) die Relativitätstheorie Einsteins als Mythos entlarvt. Interessant ist darin die Feststellung, daß Einstein in vielen Punkten keine Quellenangaben gemacht hat.

Mit „seiner“ Formel E=m x c² wurde er auch als Plagiator entlarvt. Es ist die Formel von Langevin, Poincaré, Wien, Abraham und Hasenöhrl, die Einstein alle geflissentlich in seinen Arbeiten verschweigt ! Oder: Johann Georg von Soldner (1776-1833) hatte 1803 die Formel der Lichtablenkung durch die Sonne berechnet. Bei der Sonnenfinsternis am 29.5.1919 ließ sich Einstein für „seine“ Vorhersage dafür feiern. Man vergleiche auch „seine“ Formel für die Merkurperiheldrehung mit jener älteren von Paul Gerber.

Der Kritiker Karl Brinkmann (3) schreibt: „Mit einer im Frühjahr 1904 angekündigten Arbeit des Extrem-Mathematikers Ferdinand Lindemann, die dann 1905 unter Einsteins Namen in die angesehene Fachzeitschrift Max Plancks eingebracht wurde und diesen in eine hochpeinliche Lage brachte, wurde er als „neuer Kopernikus“ weltberühmt und schließlich Nobelpreisträger. Einsteins Freund Besso, der bei dem Coup unmittelbar mitgeholfen hat und in einer Hinzufügung der Arbeit namentlich erwähnt wird, geriet später in schwere seelische Nöte. Als Mitwisserin beanspruchte Einsteins Frau Mileva Maric nach ihrer Scheidung das mit der Nobelauszeichnung verbundene Preisgeld.“ (2).

Schon Anfang der 30-er Jahre lagen viele qualifizierte Kritiken gegen die Relativitätstheorie Einsteins vor (z.B. H. Israel „100 Autoren gegen Einstein“, Leipzig 1931). Schon dieser Protest hätte damals zum Fall der abstrusen Theorie führen müssen. Nach 1933 kamen in Deutschland Rassen- und Religionsfanatiker zu Wort. Trotzdem wuchs Einsteins Ruhm weltweit ungeachtet jeglicher wissenschaftlichen Vernunft. Berüchtigt ist sein Brief vom Sommer 1939 an den Präsidenten Roosevelt, in dem er auf die Atombombenfrage (natürlich gegen Deutschland) hinwies. Auch wenn er diesen Brief nicht selbst verfaßt, sondern auf Drängen von jüdischen Glaubensgenossen nur unterschrieben hat, zeigt dies sein widersprüchliches Verhalten als erklärter Pazifist. Und er ließ sich noch zweimal zu Mahnbriefen bewegen. Schließlich wurde 1941 die Produktion der Atombombe aufgenommen. 1945, als der Krieg längst entschieden war, wurden die ersten Atombomben über Hiroshima und Nagasaki abgeworfen.

Damit der wahre Charakter eines Menschen offenbar werde, ist es erforderlich, alle seine Lebensbereiche zu beachten, insbesondere dann, wenn dieser von irgendwem uns als „die Persönlichkeit des Jahrhunderts“ aufgedrängt und vorgesetzt wird. Es stellt sich dann auch die Frage nach der Interessenlage: welche Organisation könnte daran dauerhaft interessiert sein, den Juden Einstein zum „Genie der Menschheit“ zu verewigen ?

Literatur: 1) Brief Albert Einsteins vom 18. Juli 1914 an Mileva Einstein-Maric, in Schulmann, Robert/Kox, A.J./Janssen, Michel/Illy, József (Hrsg.), The Collected Papers of Albert Einstein, Bd. 8: The Berlin Years: Correspondence, 1914-1918, Princeton/New Jersey 1998, S.44 2) Magazin 2000 plus, Nr. 144 vom Nov./Dez. 1999, Peter Rösch „Mythos Relativitätstheorie“ 3) Karl Brinkmann „Grundfehler der Relativitätstheorie“, Hohenrain-Verlag 4) Walter Theimer „Die Relativitätstheorie - Lehre, Wirkung, Kritik“, Francke-Verlag 1977 5) ferner Infos 2 und 8 hier im Eigenverlag.

 
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